Ad. Hartmann Foto Friedrich II. Herzog von Anhalt Uniform Orden Dessau Adel 1914

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Verkäufer: Top-Rated Seller telemeken (3.179) 100%, Artikelstandort: Bayern, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 264072615679 Friedrich II. Herzog von Anhalt. Originaler Fotodruck von 1914. Nach einer Aufnahme von Hofphotograph Adolph Hartmann (vermutlich vor 1906). Mit Jugendstil-Randillustration und eingeprägtem Adelswappen am unteren Rand. Größe 187 x 268 mm. Mit minimalen Alterungs- und Gebrauchsspuren, sehr guter Zustand. Hervorragende Bildqualität auf Kunstdruckpapier – extrem selten!!! 100%-Echtheitsgarantie – kein Repro, kein Nachdruck!!! Besichtigung jederzeit möglich. 100% guarantee of authenticity - not a reproduction, not a reprint! Visit any time. Bitte warten, hier kommt gleich ein großes Bild!!! Aus großem Bildarchiv, weitere Angebote in meinem ebay-shop! Out of a large archiv, more offers in my ebay shop! Das Angebot wird als Sammlerstück verkauft - Urheberrechte sind im Kauf ausdrücklich NICHT enthalten!!! 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Letzte Erwähnung: 1906. Tätigkeit von 1896 - 1906 in Dessau als Fotograf Friedrich II., Herzog von Anhalt (* 19. August 1856 in Dessau; † 21. April 1918 auf Schloss Ballenstedt) war ein deutscher Landesfürst aus dem Geschlecht der Askanier. Leben Leopold Friedrich Eduard Karl Alexander wurde als zweiter Sohn Herzog Friedrichs I. in Dessau geboren. Von 1904 bis 1918 regierte er als Herzog von Anhalt. Friedrich begab sich zusammen mit seinem älteren Bruder Leopold von Anhalt auf Studienreise nach Genf, Bonn und München. Beide Brüder traten danach als Offiziere in das Deutsche Heer ein und blieben dort bis 1883 im aktiven Dienst. Nach Leopolds frühem Tod 1886 wurde Friedrich Thronfolger und machte sich mit den Belangen der Staatsverwaltung vertraut. Am 2. Juli 1889 heiratete er in Karlsruhe Prinzessin Marie von Baden, Schwester des späteren Reichskanzlers Max von Baden. Friedrich starb im letzten Jahr des Ersten Weltkriegs ohne, insbesondere ohne männliche Nachkommen. Nachfolger wurde sein Bruder Eduard, der 1918 für wenige Monate regierte und dann ebenfalls kurz vor dem Ende der Monarchie starb. Er war seit 1875 Corpsschleifenträger des Corps Borussia Bonn Vorfahren Familienstammbaum Ahnentafel Friedrich II., Herzog von Anhalt (1856–1918) Urgroßeltern Erbprinz Friedrich von Anhalt-Dessau (1769–1814) 1792 Prinzessin Amalie von Hessen-Homburg (1774–1846) Prinz Friedrich Ludwig Karl von Preußen (1773–1796) 1793 Prinzessin Friederike von Mecklenburg-Strelitz (1778–1841) Herzog Friedrich von Sachsen-Hildburghausen (1763–1834) 1785 Prinzessin Charlotte von Mecklenburg-Strelitz (1769–1818) Fürst Karl (Hohenzollern-Sigmaringen) (1785–1853) 1808 Frau Antoinette Murat (1793–1847) Großeltern Herzog Leopold IV. von Anhalt-Dessau (1794–1871) 1818 Prinzessin Friederike von Preußen (1796–1850) Prinz Eduard von Sachsen-Altenburg (1804–1852) 1835 Prinzessin Amalie von Hohenzollern-Sigmaringen (1815–1841) Eltern Landgraf Friedrich I. (Anhalt) (1831–1904) 1854 Prinzessin Antoinette von Sachsen-Altenburg (1838–1908) Friedrich II., Herzog von Anhalt (1856–1918) Herzogtum Anhalt Anhalt ist eine Region Mitteldeutschlands, die ein Gliedstaat des Deutschen Reiches war und heute zum Land Sachsen-Anhalt gehört. Geschichte Fürstentum Anhalt Anhaltinus Ducatus im Jahr 1645 Das Fürstentum Anhalt entwickelte sich 1212 durch Erbteilungen der Askanier. Fürst Heinrich I. von Anhalt hatte diese Bezeichnung für seine Linie zur Unterscheidung von anderen askanischen Linien gewählt. Der Name Anhalt geht auf die askanische Stammburg, Burg Anhalt bei Harzgerode, zurück; der Name Askanier bezieht sich auf ihre Residenz in Aschersleben (lateinisch: Ascaria). Das Fürstentum entwickelte sich somit aus dem Schwabengau und dem Gau Serimunt als Besitz des Geschlechts der Askanier und war Teil des Heiligen Römischen Reiches. Das Land wurde im Laufe der Zeit mehrfach durch Erbteilung zersplittert, unter anderem in Anhalt-Aschersleben, Anhalt-Bernburg, Anhalt-Dessau, Anhalt-Köthen, Anhalt-Zerbst und weitere. Das wieder vereinigte Fürstentum Anhalt entstand 1570. Bereits 1603 wurde es aber wieder in die Kleinstaaten Anhalt-Bernburg, Anhalt-Dessau, Anhalt-Köthen, Anhalt-Zerbst (und 1611 Anhalt-Plötzkau durch Teilung des Fürstentums Anhalt-Bernburg) aufgeteilt. 1665 übernahm die Anhalt-Plötzkauer Fürstenlinie nach Aussterben der Anhalt-Köthener deren Fürstentum. Das Anhalt-Plötzkauer Teilfürstentum fiel gleichzeitig an Anhalt-Bernburg zurück. 1797 wurde Anhalt-Zerbst nach Aussterben der Zerbster Fürstenlinie auf die anderen anhaltischen Fürstentümer aufgeteilt. 1806 erhielt der Fürst von Anhalt-Bernburg vom letzten Kaiser des Heiligen Römischen Reichs, Franz II., das Recht, sich „Herzog“ zu nennen, 1807 wurden die beiden verbleibenden Staaten Anhalt-Dessau und Anhalt-Köthen von Napoleon I. zu Herzogtümern erhoben und traten am 18. April 1807 dem Rheinbund bei. Nach dem Ende der Befreiungskriege wurden sie Mitglieder des Deutschen Bundes. Herzogtum Anhalt 1863–1918 Nach dem Erlöschen der Linien in Köthen (1847) und Bernburg (1863) kam es zum Zusammenschluss der drei Herzogtümer zu einem vereinigten Herzogtum Anhalt mit Dessau als Hauptstadt. 1867 trat Anhalt als Bundesstaat dem unter preußischer Führung entstandenen Norddeutschen Bund und 1871 dem Deutschen Reich bei. Im Bundesrat in Berlin hatte es eine Stimme, wie auch vorher schon im Bundestag in Frankfurt am Main. Freistaat Anhalt 1918–1934, seit 1934 Land Anhalt Im Zuge der Novemberrevolution 1918 wurden auch in Anhalt Arbeiter- und Soldatenräte gebildet. Diese arbeiteten eher pragmatisch und stellten keine radikalen Forderungen. Am 12. November verkündete Prinzregent Aribert stellvertretend für den minderjährigen Herzog Joachim Ernst die Abdankung und den Thronverzicht für die regierende Familie der Askanier. Anhalt wurde zu einem Freistaat in der Weimarer Republik. Anhalt nach 1945 Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es zum Zusammenschluss mit der ehemaligen preußischen Provinz Sachsen zum Land Sachsen-Anhalt in der Sowjetischen Besatzungszone. Dieses Land hatte aber nur kurz Bestand: Bei der Verwaltungsreform von 1952 wurde das Land Sachsen-Anhalt aufgeteilt, und der ehemals anhaltische Teil gehörte danach zu den Bezirken Halle und Magdeburg in der DDR. Mit der Wiedervereinigung 1990 wurde das Land Sachsen-Anhalt in leicht veränderten Grenzen, unter Einschluss aller anhaltischen Gebiete, wieder errichtet. Im Zeitraum zwischen den Kreisreformen von 1994 und 2007 gab es einen Landkreis Anhalt-Zerbst, der seit 1. Juli 2007 in den neu gebildeten Landkreis Anhalt-Bitterfeld aufgegangen ist; der historische Name „Anhalt“ lebt somit im Landes- und Kreisnamen weiter. Das Gebiet der Evangelischen Landeskirche Anhalts entspricht noch heute dem ehemaligen Herzogtum bzw. Freistaat. "Anhalt" fand sich auch im Namen des ehemaligen Berliner Anhalter Bahnhofs, der den nördlichen Endpunkt der Berlin-Anhaltischen Eisenbahnstrecke (Bahnstrecke Berlin–Halle) bildete. Wappen Blasonierung: Das Wappen ist dreimal geteilt und zweimal gespalten mit Mittelschild im fünften Feld. In den Feldern: Herzschild (Feld 5): Gespalten, rechts in Silber ein am Spalt hervorbrechender roter Adler, links neunmal von Schwarz und Gold geteilt, belegt mit einem schrägrechten grünen Rautenkranz. (Stammwappen der Askanier und Kleines Staatswappen des Herzogtums Anhalt mit dem brandenburgischen Adler und dem sächsischen Rautenwappen) Feld 1: Neunmal von Schwarz und Gold geteilt. (Herzogtum Sachsen, Anspruchswappen) Feld 2: In Blau ein rechtsgewendeter goldgekrönter goldener Adler. (Pfalzgrafschaft zu Sachsen, Anspruchswappen) Feld 3: In Silber drei rote Seeblätter (2:1). (Herzogtum Engern, Anspruchswappen) Feld 4: In Silber eine schräglinke rote Zinnenmauer mit geschlossenem goldenen Tor, darauf linksgewendet ein schwarzer Bär mit goldener Krone und silbernem Halsband schreitend. (Geschlecht der Beringer und Herzogtum Bernburg) Feld 6: Neunmal von Schwarz und Gold geteilt. (Herrschaft Ballenstedt im gleichnamigen Kreis) Feld 7: Zweimal gespalten und dreimal geteilt von Schwarz und Silber (Grafschaft Aschersleben bzw. Askanien) Feld 8: Geteilt und gespalten von Gold und Rot. (Waldersee (Adelsgeschlecht)) umgedeutet zur Grafschaft Waldersee) Feld 9: In Blau zwei goldene Schräglinksbalken. (angebliche Grafschaft Warmsdorf im Kreis Bernburg, die "Goschaft" (Untergericht) Warmsdorf. Feld 10: In Blau ein linksgewendeter silberner Adler. (Grafschaft Mühlingen) Feld 11 Rot. Regalienfeld Feld 12: In Silber eine schrägrechte rote Zinnenmauer mit offenem Tor, darauf ein schwarzer Bär mit silbernem Halsband schreitend. (Herrschaft Bernburg) Normative Festlegung des Wappens in der Herzoglichen Wappenrolle von 1887. Die Landesfarben waren Rot-Grün-Weiß, manchmal nur Grün-Weiß. Politik Staatsoberhäupter Die Staatsoberhäupter waren bis zur Revolution 1918 die Herzöge von Anhalt (siehe auch: Askanier): 1863 bis 1871: Leopold IV. (* 1794, † 1871) 1871 bis 1904: Friedrich I. (* 1831, † 1904) 1904 bis 21. April 1918: Friedrich II. (* 1856, † 1918) 22. April bis 13. September 1918: Eduard (* 1861, † 1918) 14. September bis 12. November 1918: Joachim Ernst (* 1901, † 1947) unter Vormundschaft des Regenten Aribert Staatsminister Vorsitzende des Herzoglich-Anhaltischen Staatsministeriums beziehungsweise Staatsminister waren: 1863 bis 1868: Carl Friedrich Ferdinand Sintenis (1804–1868) 1868 bis 1875: Alfred von Larisch (1819–1897) 1875 bis 1892: Anton von Krosigk (1820–1892) 1892 bis 1903: Kurt von Koseritz (1838–1916) 1903 bis 1909: Johann (Hans) Nikolaus Michael Louis von Dallwitz (1855–1919) 1910 bis 1918: Ernst von Laue 1918: Max Gutknecht (1876–1935) Verwaltungsgliederung Anhalts bis 1932 Kreis Ballenstedt Kreis Bernburg Kreis Dessau Kreis Köthen Kreis Zerbst Daten Landesfarben: rot - grün - weiß Bevölkerung: 193.046 (1864), 431.422 (1939) Städte: Ballenstedt, Gernrode, Gröbzig, Harzgerode, Hoym Bernburg (Saale), Güntersberge, Güsten, Hecklingen, Leopoldshall, Nienburg, Sandersleben Dessau, Radegast, Jeßnitz (Anhalt), Raguhn, Roßlau, Köthen, Zerbst, Coswig Exklaven: Großalsleben, Gödnitz, Groß- und Klein-Mühlingen, Dornburg, Tilkerode Preußische Enklaven: Löbnitz a. d. Linde, Repau, Pösigk, Priorau 1942 wurden die preußischen Gemeinden Löbnitz a. d. Linde, Repau, Pösigk, Schierau, Priorau, Möst und Goltewitz in das Land Anhalt eingegliedert sowie die Gemeinden Tilkerode, Unterwiederstedt und Wadendorf in die Provinz Sachsen des Landes Preußen ausgegliedert. Bevölkerung und Fläche 75.523 Einwohner; 2299 km² (1871) 100.702 Einwohner; 2299 km² (1910) 351.045 Einwohner; 2299 km² (1925) 436.213 Einwohner; 2314 km² (Mai 1939) Größte Städte 1939 Dessau (mit Roßlau): 117.110 Einwohner Bernburg: 40.732 Einwohner Köthen: 32.037 Einwohner Zerbst: 22.149 Einwohner Coswig: 12.645 Einwohner Jeßnitz: 11.817 Einwohner Leopoldshall: 7.485 Einwohner Ballenstedt: 6.729 Einwohner Raguhn: 6.038 Einwohner Güsten: 5.997 Einwohner Nienburg: 5.961 Einwohner Hecklingen: 5.183 Einwohner Kochstedt: 5.173 Einwohner. 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