Generalleutnant a.D. Friedrich Synold von SCHÜZ (1840-1915): Briefe AKs LIEGNITZ

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Verkäufer: Top-Rated Seller tucholsklavier (4.530) 100%, Artikelstandort: Berlin, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 302855700656 Trixum Template TF01 Generalleutnant a.D. Friedrich Synold von SCHÜZ (1840-1915) Beschreibung – Weitere Bilder siehe unten! – Sie bieten auf vier eigenhändige Briefe und eine Postkarte des preußischen Generalleutnants a.D. Friedrich Synold von Schüz (* 3. April 1840 in Neiße; † 22. März 1915), datiert 1895-1911. Anbei ein Brief und zwei Ansichtskarten (1911-13) seiner Ehefrau Gertrud, geb. von Goldfus (* 1857), der jüngsten Schwester von Silvius von Goldfus (1840-1922). Sie übernahm das Schreiben, als ihr Ehemann zu schwach dazu wurde. Orte: fast alle Schreiben aus Liegnitz in Schlesien (heute: Legnica, Woiwodschaft Niederschlesien / Polen), nur der erste Brief (1895) aus Bromberg und eine Karte (1912) aus Bad Landeck in Schlesien. Motive der Ansichtskarten, beide geschrieben von seiner Ehefrau: -1912: Bad Landeck, Bieleschloss mit der Schlösselbrücke. -1913: Liegnitz, N. Goldbergerstr. 25 [[sehr selten,, leider mit größeren Schäden; eine besser erhaltene Karte desselben Motivs biete ich als Einzelkarte parallel an]]. Zur Villa auf dieser Karte: In den 20er und 30er Jahren wohnte dort der Generalmajor Friedrich Gustav von Waldersee (1864-1945). Die Villa steht heute noch; die heutige Adresse lautet Z?otoryjska 93. Gerichtet an den ehem. Bürgermeister von Strehlen in Schlesien, Georg Schmidt (1833-1917). Mit interessantem Inhalt: -im ersten Brief (Bromberg Dezember 1895) Rückgedenken an die "Zeit, die wir in Strehlen zusammen, in bestem Einvernehmen durchlebten"; Erwähnung der Kriegs-Erinnerungs-Feiern in Ohlau Dezember 1895; über das Befinden von alten Kameraden (Kemnitz, Graf Wartensleben, Niebelschütz, Johnston) // über seinen Sohn (1895 im Alter von 16 Jahren auf der Ritterakademie Brandenburg) // über allmähliches Ende seiner militärischen Laufbahn -Brief Liegnitz Oktober 1898: Dank für Übersendung einer Jubiläumsschrift über Schweden; dann über Schmidts segensreiches Wirken in Strehlen (Bedauern, dass er nicht länger dort war: "Sie hätten die Husaren auch nicht fortgelassen."), zum Schluss über weiteres Ergehen der Kinder (Sohn hat sein Abitur in Brandenburg bestanden, die Tochter wurde in Berlin konfirmiert, der 11jährige Sohn besucht die Ritterakademie in Liegnitz) -Karte 1902: Dank für Zusendung eines Blattes, für Schüz interessant, "da ich das Palais in Paris beim Einzug sah und die dann 1863 als wir gegen die Polen an der Grenze standen in Neudeck kennen lernte." -Brief 1909: Militärfeier in Ohlau, Erwähnung Jagden mit Max von Saurma (1836-1909) in Ruppersdorf, Planung für 70. Geburtstag, angeregt von Niebelschütz (Deutsch Lissa, außerdem Vorstand Unions-Club Berlin) -Brief 1910: Bericht vom 70. Geburtstag (Geschenke u.a. von Niebelschütz und Richthofen, Ergehen von Bekannten ("Johnston auf seinem schönen Rathen in der Grafschaft als Kammerherr und Landschaftsdirector. 1870 mußten Sie ihn in Polizeistrafe nehmen weil er bei nächtlicher Ruhestörung einen Wächter der Nacht beleidigte"), Sauermas Tod... Seine Frau erwähnt neben Niebelschütz und Johnston auch ihre Familie (Bruder Landrat v. Goldfus). Zustand: mit starken Mängeln: 2 der vierseitigen Briefe mit losen Blättern, ein weiterer Brief zur Hälfte in der Falz eingerissen; Ansichtskarten mit starken Schäden (bei der Liegnitzer auch das Motiv betreffend). Die Postkarte desolat erhalten. Brief ins. fleckig und knittrig, teils mit Kleberesten und Schäden am Rand. Bitte beachten Sie auch die Bilder! Bilder TRIXUM: Mobil-optimierte Auktionsvorlagen und Bilder-Hosting Über den Bürgermeister Georg Schmidt (Quelle: handschriftliche Biographie von seinem Sohn Arthur Schmidt) sowie über Friedrich Synold von Schüz (Quelle: wikipedia) Georg Schmidt, geb. am. 6. Februar 1833 in Landsberg a.d. Warthe, Schulzeit in Frankfurt a.O., wurde dort Privatsekretär, heiratete Julie Noster (geb. 10.7.1836). Tochter des Braueigners David Noster aus Friedeberg (Neumark) (geb. 5.12.1796). 1857 wurde er Bürgermeister in Golßen (Lausitz). Dort wurde am 8.1.1860 sein Sohn Hans geboren (später Landwirt und Beamter der Nord-Guinea-Compagnie in Berlin). 1862 wurde er Bürgermeister in Schmiedeberg (Reg.-Bez. Merseburg), dort wurde am 23.3.1864 sein Sohn Arthur geboren. 1869 schließlich wurde er Erster Bürgermeister in Strehlen (Schlesien), verbunden mit dem Amt des Kreis-Polizei-Anwalts beim Kreisgericht. Er veranlasste die Errichtung wichtiger kommunaler Einrichtungen, z.B. das Gymnasium. Er erwarb ein Grundstück mit zwei Morgen Land, wo er ein Pferd hielt, das vom Diener Lorenz gepfegt wurde, einem ehemaligen Vorreiter der Königin in Potsdam, "ein stadtbekanntes Original". Häufigen Kontakt hatte er zum zur Großherzogin Sophie und dem Großherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach. Bereits 1875 ging er in Pension, lebte bis 1882 in Frankfurt a.d.Oder von seinen Ersparnissen. 1883 übernahm er eine Stelle in der Gebirgsstadt Lehesten (Sicherung der Eisenbahnlinie). Danach wurde er Bürgermeister in Stadtsulza (Gründung eines Kinder-Heilbades); anschließend ging er nach Berlin, wo er 17 Jahre im Verwaltungsrat der Hagelversicherungsanstalt tätig war. Er starb am 8. Februar 1917 in Berlin-Wilmersdorf, Hobrechtstr. 10. Seine Frau starb am 21. April 1925. Friedrich Synold von Schüz (* 3. April 1840 in Neiße; † 22. März 1915) war ein preußischer Generalleutnant. Leben: Herkunft: Er war der Sohn des späteren preußischen Generals der Kavallerie Ferdinand Synold von Schüz (1803–1876) und dessen Ehefrau Veronika Albertine, geborene von Schack (1803–1876).[1] Militärkarriere: Synold trat am 6. Dezember 1857 als Freiwilliger in das 1. Garde-Regiment zu Fuß der Preußischen Armee ein. Dort wurde er am 13. Oktober 1859 zum Sekondeleutnant befördert und als solcher am 1. Juli 1860 in das 3. Garde-Regiment zu Fuß versetzt. Zwei Monate später trat Synold zur Kavallerie über und kam in das 1. Schlesische Husaren-Regiment Nr. 4. Er avancierte zum Regimentsadjutanten und war 1866 für die Dauer des Krieges gegen Österreich als Adjutant zur 11. Division kommandiert. Hier nahm er an der Schlacht bei Königgrätz teil. Als Premierleutnant nahm Synold, wiederum zur 11. Division kommandiert, 1870/71 am Krieg gegen Frankreich teil. Er machte die Kämpfe bei Villepion sowie die Belagerungen von Tool und Paris mit und wurde mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet. Bis 1881 stieg Synold zum Major auf und wurde Anfang Juli 1883 als etatsmäßiger Stabsoffizier in das Königs-Husaren-Regiment (1. Rheinisches) Nr. 7[2] versetzt. Ab Dezember 1886 mit der Führung des Regiments beauftragt, wurde er am 15. November 1887 zum Kommandeur ernannt. Unter Stellung à la suite seines Regiments beauftragte man ihn am 22. August 1891 mit der Führung der 4. Kavallerie-Brigade in Bromberg.[3] In dieser Stellung folgte mit seiner Beförderung zum Generalmajor am 19. Dezember 1893 die Ernennung zum Kommandeur dieses Großverbandes.[4] Am 20. Mai 1896 wurde Synold in Genehmigung seines Abschiedsgesuches mit der gesetzlichen Pension zur Disposition gestellt. Anlässlich des 100. Geburtstages des verstorbenen Kaisers Wilhelm I. wurde Synold am 22. März 1897 der Charakter als Generalleutnant verliehen. Familie: Synold vermählte sich 1892 in Groß Tinz mit Gertrud von Goldfus (* 1857), der jüngsten Schwester von Silvius von Goldfus. TRIXUM: Mobil-optimierte Auktionsvorlagen und Bilder-Hosting Condition: Gebraucht, Condition: mit starken Mängeln: 2 der vierseitigen Briefe mit losen Blättern, ein weiterer Brief zur Hälfte in der Falz eingerissen; Ansichtskarten mit starken Schäden (bei der Liegnitzer auch das Motiv betreffend). Die Postkarte desolat erhalten. Brief ins. fleckig und knittrig, teils mit Kleberesten und Schäden am Rand. Bitte beachten Sie auch die Bilder!, Modifizierter Artikel: Nein

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